Ein Produkt erobert die Welt.
Lästlinge sind Tierarten, die in den
meisten Fällen lediglich als lästig
empfunden werden. Darunter fallen jedoch u.a.
Hygiene- oder Vorratsschädlinge (z.B.
die Ameisen). Insekten, die Materialien
pflanzlicher oder tierischer Herkunft
schädigen können.
Materialschädlinge (z.B. die
Kleidermotte). Insekten durch die -bei nur
geringem Befall- erhebliche finanzielle
Verluste verursacht werden können. Häufig
betroffene, hochwertige Güter wie Teppiche, Pelze,
Wollwaren, Bücher etc.
Gesundheitsschädlinge (z.B. Mücken,
Blutsauger) die durch Stiche, Bisse usw. den
Menschen Schmerzen zufügen und
Krankheitserreger auf Mensch und Tier
übertragen können.
Das alles und noch viel mehr will Hans
Jürgen Lenk verhindern und erreichen !
Ohne eine Zulassungspflicht hat er sein (zulassungsfreies)
Produkt trotz allem in Deutschland durch die
"Zulassungsmühlen" geschickt ! Er will allen
beweisen, das TYRAX einer Umweltnorm
entspricht, die die meisten weltweit ca. 400
käuflichen Produkte in dieser Qualität nicht
haben.
Zulassungsnummer N-30339 - das ist
!
Einer gegen
alle. Heute wird
verkauft in über 40
Ländern.
Jetzt ist Thailand ganz oben auf der Liste.
Hier aber der Beginn der
TYRAX-Geschichte:
Dr. Hadorn experimentiert in seinem
Gartenhaus, das ihm seit Jahren als Labor
dient. Heute ist der entscheidende
Durchbruch gelungen. Seit Monaten,
eigentlich seit Jahren arbeitet Dr. Hadorn
hier in Biel in der nördlichen Schweiz an
einem neuen Schädlingsbekämpfungsmittel. Er
ist alleine angetreten gegen fliegende,
kriechende, beißende und saugende
Schadinsekten. Mit umweltfreundlichen
abbaubaren Mitteln gegen Ameisen, Fliegen,
Flöhe, Hausstaubmilben, Küchenschaben, Läuse,
Motten, Silberfische, Spinnen, Wanzen,
Wespen, Kellerasseln, Zecken, Bremsen und
Milben, das ist sein Ziel.
Die Zeit in der Schweiz hat sich gewandelt,
Schädlinge haben eine starke Lobby. Der
Umweltgedanke hat sich durchgesetzt.
Inzwischen werden die Regierungen in vielen
Ländern Europas von rot-grünen Parteien
gestellt, alle Parteien haben den
Umweltgedanken als zentrale Aussage
integriert. Dr. Hadorns Ziel war es, ein
Mittel gegen unangemeldete Kriechtiere zu
entwickeln, das den neuen Umweltgedanken
entspricht.
Bisher hatten viele Mittel das Nervengas in
lebensgefährlichen Konzentrationen, Mensch
und Tier nahmen Schaden. Kein Hund sollte
mehr verletzt oder gar getötet werden, wenn
die gemeine Küchenschabe gemeint war. Hadorn
hat lange bei Ciba-Geigi gearbeitet, ein
Gigant unter den Chemiefirmen mit nicht
immer glücklicher Hand. Vielleicht konnte er
sich nicht durchsetzen mit seinem Gedanken,
vielleicht wollte er es auch einfach nur
alleine machen.
Dr. Hadorn hat drei Jahre für die
Entwicklung benötigt, jedoch unterstützt von
seinen Doktoranden ist ihm 1996 der
Durchbruch gelungen. Ein Mittel,
wohlriechend auf Naturbasis und ungefährlich
für Mensch und andere Säugetiere. Vorsichtig
hat es auf den Markt gebracht, ein eigenes
Vertriebssystem aufgebaut. Die Apotheke in
Biel war einer seiner besten Kunden.
Zwei Jahre später steht Hans-Jürgen Lenk in
dieser Apotheke. Er hat Kopfschmerzen und
braucht dringend ein Mittel. Seit Blick
schweift über die Wartenden durch die Regale
und bleibt an einer hellgrünen Verpackung
hängen. Es ist TYRAX. Seit Jahren hat
Hans- Jürgen eine Reinigungsfirma. Besonders
die Großküchen waren sein Kunde und hier
steckte auch das Problem. Jede Form von
Ungeziefer wird früher oder später die
sensiblen Bereiche der Küche erreichen. Dort
trifft sich Nahrung mit Schädlingsbekämpfung
und dann wird es eng. Immer wieder hat Hans-Jürgen
über eine Lösung nachgedacht, jetzt hat er
sie gefunden.
Dr. Hadorn, inzwischen weit über 60 hatte
bisher alles selbst entwickelt, produziert
und vertrieben. Als Hans-Jürgen Lenk bei ihm
auftauchte, waren sich die Männer schnell
einig. Hagedorn war kurz vor dem Ruhestand
und Hans-Jürgen wollte es noch einmal wissen.
Als der Notar seine Unterschrift fixiert,
war damit die Zusammensetzung, das
Vermarktungsrecht und der Name TYRAX
übergeben. Ein Patent hat Hans Jürgen nie
angemeldet, denn das wäre der Preisgabe der
Zusammensetzung gleichgekommen. Es war aber
der Beginn einer Erfolgsstory.
Schädlinge? Was sind Schädlinge? Hat nicht
jedes Lebewesen ein Recht auf Unversehrheit?
Wir unterscheiden Hygieneschädlinge,
Lästlinge, Vorratsschädlinge und
Materialschädlinge. Kaum eines dieser
Insekten wird gemocht, alle sind eher
ekelerregend. Hygieneschädlinge sind
vor allem die Blutsauger. Schädlinge, die
durch Stiche, Bisse usw. den Menschen
Schmerzen zufügen. Gesundheits- und
Hygieneschädlinge sind in ihrer
Gefährlichkeit besonders deshalb nicht zu
unterschätzen, da sie durch verschiedene
Kontakte Krankheitserreger auf Mensch und
Tier übertragen oder deren Ausscheidungen (wie
z.B. bei den Schaben) beim Menschen
Allergien hervorrufen können.
Lästlinge sind Tierarten, die in den
meisten Fällen lediglich als lästig
empfunden werden. Jedoch kann der eine oder
andere "Störenfried" auch als Hygiene- oder
Vorratsschädling Bedeutung erlangen (z.B.
die Ameisen). Vorratsschädlinge sind
vornehmlich Insekten, die Materialien
pflanzlicher oder tierischer Herkunft
schädigen können. Bei Materialschädlingen
kann bereits ein geringer Befall erhebliche
finanzielle Verluste verursachen, wie z.B.
der Befall durch die Kleidermotte. Befallen
werden häufig sehr hochwertige Güter wie
Teppiche, Pelze, Wollwaren, Bücher etc.
Meist werden diese Schädlinge erst zu spät
erkannt, d.h. dann, wenn das "Kind schon in
den Brunnen gefallen ist" und Güter bereits
beschädigt wurden und eine Einnistung bzw.
Eiablage der Tiere längst erfolgt ist.
Das alles und noch viel mehr will Hans
Jürgen Lenk verhindern und erreichen. Er hat
sein zulassungsfreies Produkt trotzdem in
Deutschland durch die Zulassungsmühlen
geschickt. Er will allen beweisen, das
TYRAX einer Umweltnorm entspricht, die
die meisten weltweit 400 käuflichen Produkte
in dieser Qualität nicht haben.
Jedes
Lebewesen hat ein Recht auf Unversehrheit !?
Richtig ! Aber hier geht es um Parasiten !
The World's Biggest
Killer
Parasiten die sich mehr und mehr als
gefährlich für Mensch und Tier erweisen
Parasiten
die durch Beißen und Saugen bei Mensch und
Tier nicht nur Allergien hervorrufen,
sondern auch gefährliche Krankheiten
übertragen können !
Malaria
Dengue Fever
Ebola Virus
Parasiten die
mittlerweile auf dem Vormarsch sind, unseren Privatbereich
zu erobern !
Wir stehen in der Verantwortung
- nicht nur für
unsere eigene Gesundheit,
sondern ganz speziell auch für die
Gesundheit unserer Kinder.
Und: Wir können etwas dazu beitragen
- giftfrei,
umweltfreundlich und effektiv:
Zulassungsnummer N-30339 - das ist
!
Einer gegen
alle. Heute wird
verkauft in über 40
Ländern.
Jetzt ist Thailand ganz oben auf der Liste.
Interview mit Hans Jürgen Lenk:
Hans Jürgen, warum willst du dieses Mittel
in Thailand einführen? Warum ausgerechnet
Thailand?
Was in Deutschland zugelassen ist, kann
für Thailand nur gut sein. Das
Umweltbewusstsein in Thailand entwickelt
sich immer mehr, doch unter den jetzigen
weltweiten radikalen Bedingungen nicht
schnell genug. Ich will meinen Beitrag
liefern zu dem weltweiten Wertewandel. Ich
lebe 6 Monate im Jahr in Thailand, erkenne
immer mehr die Mentalität der Thais. Ich
glaube einfach daran, dass Thais genauso auf
ihre Gesundheit und vor allem auch auf die
Gesundheit der Kinder achten, genauso, wie
wir das Zuhause bei uns tun.
Soll dieses Produkt auch hier produziert
werden?
Ja, irgendwann. Es soll ein Thai-Deutsches
Produkt werden. Im Moment füllen wir hier ab.
Wir können die Mischformel nicht jedem zur
Verfügung stellen, zumindest im Moment noch
nicht.
Wo ist der Markt? Es gibt viele Produkte
hier, teilweise sehr billig.
Ja, "billig" ist der richtige Ausdruck.
Viele Mittel haben
hier das Nervengift DEET als Bestandteil.
Das ist bei uns längst verboten.
DEET ist nicht
abbaubar, geht zügig zurück in die
Nahrungskette und damit in den
lebenswichtigen Kreislauf,
eine schrittweise
Vergiftung findet statt. Das weitere
Thema ist FCKW in den Sprühflaschen. In den
westlichen Ländern schon lange auf der
Abschussliste, hier ist noch nicht viel
passiert. Wer will denn heute noch Produkte
kaufen, die nachweislich schädlich sind?
Du verkaufst ein
Schädlingsbekämpfungsprodukt. Ist das in
Thailand überhaupt notwendig?
Wenn nicht hier, wo sonst. Wer Thailand
kennt, weiß um die Probleme der Hygiene. Ob
Straßenküche oder Sterne-Restaurant. Hier
leben Millionen unangenehmer und
gefährlicher Kleinst-Tiere in nächster Nähe
zum Mensch. Ob Malaria oder Bilaziose, ob
die Kakalake oder die winzigen Ameisen, alle
Schädlingsformen sind hier millionenfach
vertreten. Wir wissen das und haben deswegen
z.B. extra für Reisende ein
Tyrax-Reise-Set
entwickelt, das man kaufen kann über
www.Tyrax.de.
Dabei setzen wir auch auf konventionelle
Mittel, denn in jedem Set befindet sich ein
Moskitonetz. Dieses und alle anderen
TYRAX
Produkte sind inzwischen
weltweit erhältlich.
Das ist überzeugend, Danke für das Gespräch
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